Der Homburger Hof

Die Geschichte vor dem ersten Golfschlag in Braunfels

Presseartikel Eröffnung 1972

Scan1Der heutige Braunfelser Golfplatz liegt direkt dort, wo sich bis ins 14. Jahrhundert das kleine Dorf Hohenberg, auch Homberg und Homburg genannt, in die Mulde oben auf dem Bergrücken schmiegte. Zum ersten Mal berichtet eine Urkunde über diesen Solmser Besitz, als Graf Heinrich von Solms Braunfels im Jahre 1311 dem Wetzlarer Bürger Konrad von Hörnsheim einen Teil seines Besitzes zu Hohenberg verpfändete. Im Laufe der Jahre wechselten Besitz und Nutzung der Güter und Ländereien im Dorfe Homberg sehr oft. Meist kamen die Berechtigten aus dem Adel der engeren Umgebung. Das Dorf selbst scheint aber dann mit seinen Ackern im Hofgut aufgegangen zu sein.

 Durch einen Tauschkontrakt des Grafen Bernhard ll. und dem Walpurgisstift zu Weilburg im Jahre 1455, festigte sich das Solmser Hofgut Homburg. Aus einem Güterverzeichnis von 1568 geht hervor, dass zum Solmser Hofgut Homburg wenig über 100 Morgen Acker und Wiesen gehörten. Zur Zeit der 1848er Revolution und dem Marsch der Solmser Bauern nach Braunfels forderten diese unter anderem den Verzicht des Fürstenhauses auf die Ausübung der Jagd und Fischerei in den Gemeindegemarkungen. 

Schon lange hatten die Bauern über die großen Wildschäden geklagt. Die Wilddieberei hatte aber auch ständig stark zugenommen. Aus diesen Gründen entschloss sich der damalige Fürst Ferdinand, das Hofgut aufzugeben und einen großen Wildpark um den Hof anzulegen. Durch einen Vertrag mit der Stadt Braunfels 1851 wurde der Wildpark auf 2640 Morgen erweitert.

Das riesige Gelände wurde eingezäunt, an allen Straßen und Wegen mit Toren versehen. Es wurde aufgeforstet, Futterkrippen, Hochstände und Schutzhütten aus Eichenkantholz mit Fundamenten von Bruchstein erstellt. Wichtige Arbeitsplätze und Nebenverdienst für die damals sehr arme Bevölkerung.

Scan10001Der eingezäunte Wildpark erstreckte sich über das Mühlental bis hinauf zur Wintersburg. Der letzte Braunfelser Postillion Bender fuhr so jeden Tag mit seiner Kutsche auf der Mühlentalstraße mitten durch den Wildpark. 1873 erhielt er für das tägliche Öffnen und Schließen der Tore 30 Taler. Nach kurzer Zeit schon hatte sich der Wildbesatz so vermehrt, dass in einem Jahr 355 Achtel Hafer für das Hochwildbret und für die Sauen zur Fütterung gebraucht wurden und dazu für das Rotwild und das Damwild 550 Zentner Heu.

Teilweise waren zwei Oberförster, vier Förster und weiteres Personal notwendig, um das riesige Revier zu betreuen. So hatte auch Förster Bernhard 1877 seinen Sitz auf dem Homburger Hof. Wohl noch zur Zeit von Fürst Ferdinand, dem ,,Jägerfürst", wurde in dem sogenannten ,,Lustwäldchen", östlich des Homburger Hofes, ein Pavillon gebaut, in dem sicherlich der Abschluss mancher erfolgreichen Treibjagd gefeiert wurde. Fürst Ernst, der Nachfolger des 1873 verstorbenen Jägerfürsten, führte die Tradition fort. 

Alte Braunfelser können sich gut erinnern: Nach dem 2. Weltkrieg waren noch Reste des Pavillons vorhanden. Schmunzelnd erzählen sie von dem ,,Teehaus" im ,,Lustwäldchen". Das Teehaus ist nicht mehr, aber das naturbelassene Waldstück inmitten des Golfplatzes ist und bleibt das ,,Lustwäldchen". 

Die Zeiten wurden sehr schwierig. Die Unkosten zur Erhaltung des aufwendigen Wildparks wurden dann doch auf die Dauer zu hoch. Schließlich wurden angepachtete Ländereien zurückgegeben. Der Wildpark fand sein Ende im ersten Weltkrieg, als die Reste des Wildbestandes durch Wilderer ausgerottet waren.

Die Fürstliche Verwaltung brachte gegen 1915 den Homburger Hof als landwirtschaftlichen Betrieb notdürftig in Gang. Von 1932 bis 1951 pachteten Otto und Robert Heyl den Hof und gaben dem landwirtschaftlichen Betrieb wieder Aufschwung.

Sie bewirtschafteten zuletzt über 240 Morgen Land (= 60 ha). Anschließend bewirtschaftete bis Herbst 1970 der Landwirt und passionierte Pferdezüchter Hans Meyer mit seiner Familie etwa 90 ha Fläche rund um den Homburger Hof.

Während des zweiten Weltkrieges wurden auf dem Hof Bombenflüchtlinge und nach Kriegsende heimatlos gewordene Menschen, Spätaussiedler und Flüchtlinge aufgenommen.

Nach Ablauf des Pachtvertrages im Herbst 1970 erwachte dann das lnteresse der ,,Ferienheim Verwaltungs GmbH" für das Gelände und schließlich wurde die ldee eines Golfplatzes geboren und die ersten Schritte getan.

Verwirklicht durch den Golf-Club Schloss Braunfels ist ein sehr beliebter und gepflegter Golfplatz  entstanden, eingebettet in waldreiche Landschaft, oben auf dem Bergrücken, wo in der Mulde bis vor etwa 500 Jahren das längst vergessene kleine Dorf Homburg gestanden hat.

Text: Rudolf Hollricher

Die Geschichte des Golf-Clubs Schloss Braunfels

Der Anfang
Stellen Sie sich vor: Es ist nichts, was mit Golf zu tun haben könnte, vorhanden, nicht einmal der Gedanke an Golfspielen. Die Ferienhaus Bau GmbH & Co. KG Elmpt, hat die kühne ldee, ihr Wohn- und Freizeitprojekt interessant zu gestalten. Sie greifen in den Hut und ziehen die Karte "Golf".
 
Am 2. November 1970 trafen sich in Braunfels einige mutige Männer, um einen Golf-Club zu gründen. An dieser Gründungsversammlung nahmen folgende Herren teil:
 
Rolf Peltzer (Elmpt), Albert Boochs (Neersen), Hans Bonsels (Merbeck), Karl Seeger (Braunfels), Peter Jürgen Kauermann (Wetzlar), Wolfgang Grimm (Krefeld), Karl-Heinz Klomp (Rheydt), Joachim Böckling (Merbeck), Heinz Keppel (Braunfels) und der damalige Bürgermeister der Stadt Braunfels, Erich Lückel. Es wurden alle erforderlichen Schritte für die Gründung besprochen und die offizielle Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wetzlar erfolgte am 07.01.1971.
Präsident wurde Karl-Heinz Klomp der Ferienheim Gesellschaft, in deren Interesse es natürlich lag, für das Bauprojekt mit einem Golfplatz werben zu können.
 
Für die Zukunft des Luftkurortes Braunfels war der Golfplatz eine sehr positive Entwicklung. Ohne die Initiative und den Einsatz von Bürgermeister Lückel hätten wir heute vielleicht noch keinen Golfplatz. Ein Dankeschön für seine Voraussicht und seine persönliche Unterstützung.
 
 
       
       
       
       
       
       
       
       

Rolf Peltzer (Vize-Präsident 1972 - 1974), Initiator des Golf-Clubs und Mitgestalter der Anfänge, berichtet aus der Sicht der Rolf Peltzer KG

Eigentlich sollte das Gelände des heutigen Golfplatzes der Standort für das geplante Projekt ,,Wohn- und Freizeitpark Schloß Braunfels" werden. Es ist eine imponierende Lage mit unglaublich schönen Aussichten nach allen Seiten und hätte diesen Park zu einer Einmaligkeit gemacht. Jetzt ist es der Golfplatz, der seinen hohen Rang innerhalb der Golfplätze von Deutschland erwarb.

Der Standort faszinierte mich so sehr, dass ich nach dem Scheitern der Bemühungen um den ,,Wohnpark" die Verhandlungen mit dem fürstlichen Haus und Graf Oppersdorff fortsetzte, um dieses Gelände für die Erstellung eines Golfplatzes zu gewinnen.
Natürlich waren meine Vorstellungen verbunden mit dem Freizeitpark und mit der Nutzung durch Bewohner und Feriengäste. ,,Golf und Wohnen" galten als Erfolgskonzept. Es gab zu der Zeit genügend Beispiele aus Spanien und anderen Ländern. Zu einem Golfplatz gehört natürlich ein Golfclub. 
Es gab schon eine ganze Reihe von interessierten Golfkontakten, nachdem die Rede davon war, die Planung begonnen und mit der Ausführung sichtbare Zeichen gesetzt worden waren. Mit diesen und unseren Planern haben wir dann in Wetzlar einen ersten lnformationsabend mit Gründungsabsichten für den Club veranstaltet. Für uns war das ein neues und nicht leichtes Geschäft.
 
Das Imponierendste an diesem Abend war, dass es mindestens einen, wenn nicht mehrere gab, die bereits das Bargeld cash bei sich trugen, um die Beitrittsgebühren im Club zu bezahlen. Darauf waren wir gar nicht vorbereitet.
 
Für die Planung des Platzes hatten wir den damals in der Golfszene sogenannten Golfprofessor engagiert. Von ihm stammt das Design des ganzen Platzes. 
 
Die Chance aber, einen so guten Platz daraus zu machen, lag letztlich und im besonderen auch darin, dass dieses Gelände sicher über lange Jahrhunderte ein vom fürstlichen Haus bevorzugtes Jagdgebiet oder ,,großer Wildacker“ war. 
 
Dementsprechend gab es beim Bau insbesondere dann, als es auf die Fertigstellung der ersten Greens zuging, entsprechende Probleme. Zahlreiche Wildschweine fielen über die frischen Anlagen her, verbargen sich im sogenannten ,,Lustwäldchen" und über Tag in den Dickungen, so dass die massiven  Einzäunungen zunächst nicht zum Erfolg führten. Erst durch eine groß angelegte Treibjagd, natürlich ohne Gewehre, nur mit Knüppeln und Geschrei über fast einen ganzen Tag lang, wurden sie aus dem kleinen Wäldchen über die Grenzen des Golfplatzes in die Weite der angrenzenden Wälder getrieben.
 
Der Platz mit den ersten neun Löchern wurde sehr schön. Die ersten kleinen Club- und Nebenräume entstanden. Die Gründerzeit und die Zeit der ersten Treffs mit den Spielern auf dem Golfplatz sind uns in Erinnerung geblieben. 
 
Die Entwicklung des Clubs und der Weiterbau des Golfplatzes hat mir vom ersten Tag an und bis heute immer Freude bereitet und auch ein Gefühl des Stolzes gegeben. So wie der Club und der Golfplatz sich entwickelt haben, wünsche ich ihm noch viele Jahre Bestand und Schönheit.
 
 
 
 

Die Zeit des Aufbaus war schwer und schön

Das Rezept: Intensive Zusammenarbeit

 
Die Trennung zwischen Wohnungsbau und Golfplatz wurde aus einer Reihe von Gründen erforderlich. Der vernünftigen lnitiative der seinerzeitigen Mitglieder und der Gesellschaft ist der nahtlose Übergang zu verdanken. Golf wurde positiv fortgesetzt, aber die Zeiten für schnelle Weiterentwicklung waren noch nicht gekommen. Trotzdem wurde weiter aufgebaut und das Clubleben gut gestaltet. Folgender Beitrag ist aufschlussreich für das Erreichte.
 
Im Ablauf eines menschlichen Lebens markieren die ersten 25 Jahre einen wichtigen Lebensabschnitt. Erst recht muss und darf dies für die Existenz eines Vereins gelten.
Der Jubilar ist in dieser Zeitspanne nicht nur erwachsen geworden, sondern dazu wirtschaftlich unabhängig und wohlgelungen. Was damit gemeint ist, ergibt sich in überzeugender Weise aus den Rechenschaftsberichten des Vorstandes für die Kalenderjahre 1994 und 1995.
 
Von nachlassender Vitalität kann angesichts der in den letzten Jahreshauptversammlungen beschlossenen und zum größten Teil durchgeführten Ausbau- und Erweiterungsarbeiten keine Rede sein.
Die Gründung des Clubs wurde am 2.11.1970 beschlossen, die offizielle Eintragung erfolgte am 7.1.1971 beim Amtsgericht Wetzlar.
 
Demgemäß wurde zur Sicherung der Nutzungsrechte nach kurzer Zeit der erste Pachtvertrag mit Marie-Gabriele Gräfin von Oppersdorff geb. Prinzessin zu Solms-Braunfels für das Areal des ,,Homburger Hofes" abgeschlossen.
Die Planung des Golfplatzes lag in den Händen eines großen und erfolgreichen Golfers:  Dr. von Limburger, der damals in Stuttgart wohnte. Von Hause aus Jurist, war er eine vielseitig gebildete und äußerst amüsante Persönlichkeit und vor allem ein ausgezeichneter Golfplatzarchitekt. Als Höhepunkt seiner Golfkarriere war er aktives Mitglied der Deutschen Golf-Nationalmannschaft.
Der Ausbau der ersten neun Löcher lag in den Händen des damals sehr bekannten Golfplatzbauers Kurt Peters. Nicht allen dürfte bekannt sein, dass damals unsere Clubmitglieder Siegfried und Peter Heinz am Ausbau unseres Platzes mitwirkten und später das Unternehmen von Herrn Peters übernahmen. Zur Zeit der Clubgründung war der mittelhessische Raum für den Golfsport ,,terra incognita". Dies war in gleicher Weise Vor- und Nachteil: Einerseits beseelte uns ein unbändiger Tatendrang, andererseits waren wir durchweg ohne Erfahrung und ohne Routine, also völlig unbedarft und damit unbeschwert. Der Kreis der Golfbegeisterten zu jener Zeit war klein; die finanziellen Möglichkeiten und Mittel haben dem entsprochen. Die eigentlichen ,,Gründungsväter' des Golf-Clubs Schloss Braunfels waren die verantwortlichen Herren der ,,Ferienheim-Gesellschaft" aus Elmpt-Niederrhein mit tatkräftiger Unterstützung des damaligen Bürgermeisters der Stadt Braunfels, Herrn Erich Lückel. 
Der Feriengesellschaft war es aus wirtschaftlich-finanziellen Gründen nicht mehr möglich die zunächst nur auf neun Loch angelegte Golfanlage einschließlich der lnfrastruktur fertigzustellen. lm Jahre 1972 zeichnete sich die Notwendigkeit ab, den Club und die Fertigstellung des Platzes, vor allem aber die Etablierung und Durchführung des Spielbetriebes auf ein modifiziertes, gesichertes Fundament zu stellen. Der Club, und damit der Spielbetrieb, musste in erster Linie von den einheimischen Spielern/Mitgliedern, weitgehend losgelöst von der Ferienheim-Gesellschaft, weitergetragen werden. Es ist der Weitsicht, aber auch dem Engagement der verantwortlichen Herren der Ferienheim-Gesellschaft zu danken, dass dieser Übergang harmonisch und geordnet gelang. Dies nachdrücklich in Erinnerung zu rufen, ist mir ein besonderes Anliegen.
 
Die Vereinbarungen, die mit der Ferienheimgruppe und einem Kreis von etwa 15 bis 20 eintrittswilligen Golfspielern aus dem Braunfelser Umland zustandegekommen sind, beinhalteten einen fließenden Übergang aller Aktivitäten von der Ferienheimgruppe auf den Golf Club bis zum 31.12.1974. Ab dem 1.1.1975 sollte alsdann der Club absolut selbständig werden und bleiben. Zur Abgeltung des von der Ferienheimgruppe bis dahin getragenen Herstellungsaufwandes wurde die Zahlung einer Pauschale von - nach meiner Erinnerung - DM 125.000,- vereinbart und geleistet.
 
ln der Mitgliederversammlung vom 7.5.1973 wurden dann die ersten vereinsrechtlichen Weichen zur Verselbständigung des Clubs gestellt. Verdienstvolle Mitglieder, denen es besonders am Herzen lag, diesen Golf Club positiv zu gestalten, übernahmen Aufgaben und wurden in den Vorstand gewählt.
Bereits in der Mitgliederversammlung vom 2.3.1974, zu der 44 Mitglieder erschienen waren, wurde vereinsrechtlich die endgültige Loslösung des Clubs von der Ferienheimgruppe vollzogen. Dem Vorstand gehörten jetzt nur noch aktive Mitglieder des Golfclubs an; Mitglieder, die ausschließlich aus eigener Kraft materiell und immateriell Entscheidendes zum Werden unseres Clubs beigetragen haben.
 
Mein besonderes Gedenken gilt unseren - leider inzwischen verstorbenen - Clubmitgliedern Fritz Waldschmidt, Dr. Johannes Schäfer und Helmut Weber, die mir über Jahre hinweg, zusammen mit anderen Einsatzfreudigen, geholfen haben, die Geschicke des Golf-Clubs Schloss Braunfels zu leiten.
 
Die Zusammenarbeit in diesem Vorstand war einer meiner glücklichsten Lebensabschnitte und ich empfinde tiefe Dankbarkeit für unsere Zusammenarbeit in jener Aufbauzeit.
Last but not least ist der großen Unterstützung zu gedenken, die unser Club von dem damaligen Präsidenten des Hessischen Golfverbandes, Herrn Wacker, erhielt. lhm war es zu verdanken, dass wir schon in den ersten Jahren mit der Ausrichtung und Durchführung offizieller Veranstaltungen des Hessischen Golfverbandes (Jugendlager und verschiedene hessische Meisterschaften) betraut wurden. Er besuchte uns häufig mit Golffreunden und sorgte in vielfältiger Hinsicht dafür, dass der Club bekannt und ,,angesehen" wurde. Frau Wacker war noch viele Jahre nach seinem Tode ein gern und oft gesehener Gast in unserer Mitte und auf dem Platz.
Zwei glückliche Entscheidungen waren es vor allem, die zu meiner Zeit die lnfrastruktur des Clubs ganz entscheidend geprägt haben: Erstens, die anstelle eines Neubaus zum Teil seit mehreren Jahrhunderten bestehenden Gebäude des ,,Homburger Hofes" für die Zwecke des Clubs aus- und umzubauen, und zweitens, Derek Mclellan als Pro zu gewinnen, der unserem Club auch in Zukunft erhalten bleiben möge. Er und seine Frau Dorothy haben unendlich viel zur Weiterentwicklung des Geistes beigetragen.
 
Mit diesen Erinnerungen möchte ich meinen kleinen Beitrag in der sicheren Erwartung abschließen, dass auch zum nächsten, runden Jubiläum die so erfreuliche Entwicklung des Clubs nicht unterbrochen sein wird.
 
 
Peter Langreuter (Präsident 1974 – 1980) in der Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum 1996
 
 

Die Präsidenten des Golf-Clubs Schloss Braunfels e.V. seit der Gründung:

Karl-Heinz Klomp † 1971 - 1973
Peter Langreuter † 1974 - 1980
Dr. Wolfgang Laaf 1980 - 1989
Dr. Klaus Erdmann † 1989 - 1992
Manfred Bergmann † 1992 - 1998
Peter Hardenbicker † 1998 - 2004
Helmut Hund 2004 - 2006
Günther Köhler 2006 - 2010
Stefan Holl 2010 - 2013  
Heiner Späth 2013 - 2015  
Berthold Wieczorek  seit 2015